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2006-12-17 - Nach großem Kampf verloren

Mit gut gefülltem Kader konnte der OSC gegen den Tabellenführer aus Bremerhaven antreten, es standen endlich einmal 16 Feldspieler zur Verfügung. Allerdings ging es dann doch nicht ganz ohne eine Eislady, Kirsten Schönwetter half als Backup-Goalie aus. So wollte man also versuchen den Favoriten zu ärgern. Und das sollte auch gelingen.

Zwar übernahmen die Gäste von Beginn an das Kommando, aber der OSC hielt dagegen. Dennoch konnten die Gäste in Führung gehen. Alexander Koch war es, der den sehr guten Dennis Kolebka im OSC-Gehäuse überwinden konnte (6.). Wer allerdings dachte nun würde der Favorit das Spiel früh für sich entscheiden, der irrte. Immer wieder fuhren die Gastgeber gefährliche Breaks in Richtung des von Maxsim Jar gehüteten Gästetores. Christopher Krämer nutzte eine der Gelegenheiten zum verdienten 1:1 Ausgleich (13.). Eine Minute später schlugen die Gäste mit dem 1:2 von Rene Grabowski zurück. Als Tobias Schulte in der 19. Minute für die Gäste traf, schien die Partie doch zu Gunsten der Gäste zu laufen.

Im 2. Drittel übernahm dann der OSC immer mehr das Kommando. Die Gäste kamen einfach nicht richtig ins Spiel und das nutzten die Berliner aus. Dennis Hesse verkürzte auf 2:3. Der OSC mit mehr Druck, aber die Bremerhavener konterten und kamen durch Holger Glomb zu ihrem 4. Treffer (33.). Doch auch das schockte den OSC nicht, Christopher Krämer konnte erneut verkürzen (36.). Mit diesem Ergebnis ging es dann in die letzte Runde.

Und erneut schlugen zuerst die Gäste zu. Dominik Schmitt erhöhte auf 3:5 (43.). Doch der OSC wollte sich einfach nicht in sein Schicksal ergeben. Man merkte, dass die Gäste nicht ihren besten Tag hatten und wollte dies auch nutzen. Folgerichtig auch das 4:5 in Überzahl durch Anthony-Albert Eshun (45.). Der OSC macht weiter Druck, Bremerhaven nur noch mit einzelnen Kontern. Selbst in Unterzahl schaffte der OSC es immer wieder sich zu befreien. In der 54. Minute dann aber doch das 4:6 Alexander Koch war in Überzahl erfolgreich. Spätestens als Igor Schön 2 Minuten später ein Break zum 4:7 nutzte war das Spiel entschieden.

Auch ohne besondere Hilfe durch die Schiedsrichter sammelte der OSC wieder einmal zu viele Strafzeiten. Denn in diesem Spiel war mehr drin, als dem Favoriten nur im kämpferischen Bereich überlegen zu sein.



Quelle: Radio Eiskalt - Norbert Stramm
Dieser Artikel wurde bisher 873 mal gelesen, zuletzt am 2017-04-25, 20:33 Uhr.
Der Artikel wurde am 2006-12-17, 23:55 Uhr das letzte Mal aktualisiert.


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