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2015-11-19 - Nach Schwenningen ist vor Hamburg

Mit einem 5:3-Sieg über Schwenningen starteten die Adler in das erste von drei Heimspielen innerhalb von fünf Tagen. Doch viel Zeit, den dritten Derbysieg der Saison zu feiern, bleibt den Kufencracks nicht. Bereits am Freitag geht es mit der nächsten Aufgabe weiter, dann kommen die Hamburg Freezers in die SAP Arena.

„Das glaube ich nicht“, wiegelte Jamie Tardif sofort ab. Drei Tore und einen Assist hatte er zum Sieg über Schwenningen beigesteuert. Dass er an diesem Abend den Unterschied ausmachte, wollte er aber nicht gelten lassen. „Eishockey ist ein Mannschaftssport. Das ist Fakt. Das Team hat drei Punkte geholt und nur darauf kommt es an.“ Ebenfalls Fakt: Durch den dritten Sieg im dritten Derby der Saison festigten die Adler den ersten Tabellenplatz.

„Schwenningen hat einen guten Start erwischt und sich einige Chancen erarbeitet, Youri hat aber einige tolle Paraden gezeigt“, fieberte Jochen Hecht auf der Tribüne mit. Die Nerven des Angreifers beruhigten sich aber mit zunehmender Spieldauer: „Auch wenn die Wild Wings sich nicht aufgegeben haben, war der Sieg aus meiner Sicht verdient. In den letzten beiden Dritteln waren wir die bessere Mannschaft.“

“Wir müssen bereit sein“

Doch viel Zeit, um sich mit dem Derby zu beschäftigen, bleibt nicht. Bereits am Freitag kommt mit den Hamburg Freezers der nächste Gegner in die SAP Arena. „Wir müssen von der Strafbank wegbleiben, unser Überzahlspiel nutzen und natürlich auch weiterhin im Fünf-gegen-Fünf treffen“, so Hecht. Ob er nach überstandener Gehirnerschütterung und fast sechs Wochen Pause sein Comeback gibt, das wird sich erst am Spieltag entscheiden.

„Die Freezers sind immer ein schwerer Gegner“, befand auch Youri Ziffzer. „Sie spielen einen guten Forecheck und setzen den Gegner immer unter Druck. Sie haben viele großgewachsene Jungs, die körperbetont spielen. Dafür müssen wir bereit sein.“ Bereit waren die Adler bereits beim letzten Duell mit den Norddeutschen Mitte Oktober. Vor eigenem Publikum setzten sie sich mit 2:1 im Shootout durch.

Hamburg mit Verletzungssorgen

Während bei den Mannheimern die Verletzungssorgen seitdem abgenommen haben und auch Kapitän Marcus Kink nach abgesessener Sperre zurück ist, blickt man in Hamburg beunruhigt auf ein riesiges Lazarett. Sechs Ausfälle haben die Freezers derzeit zu beklagen, darunter Leistungsträger wie Angreifer David Wolf oder die Brüder Garrett und Brett Festerling. Mit Flügelstürmer Michael Davies ist zudem ein weiterer Akteur für Freitag fraglich.

Trotz dieser Ausfälle wollen die Adler den Gegner auf keinen Fall unterschätzen. „Die fünf Spieler auf dem Eis müssen hart arbeiten und sich als Anspielstation anbieten“, fordert Ziffzer: „Dann haben wir gute Chancen, die drei Punkte zu holen.“ Und dass es nur darauf ankommt, das hat Jamie Tardif ja bereits nach dem Derby gegen Schwenningen deutlich gemacht.



Quelle: Adler Mannheim
Dieser Artikel wurde bisher 604 mal gelesen, zuletzt am 2017-05-25, 00:14 Uhr.
Der Artikel wurde am 2015-11-19, 17:53 Uhr das letzte Mal aktualisiert.


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