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2015-09-04 - Adler vor „Endspiel“ gegen Vitkovice

Ein Spiel haben die Adler in der Champions Hockey League-Vorrunde noch zu absolvieren. Am Samstag, den 5. September, kommt der HC Vitkovice Steel Ostrava um 19.30 Uhr in die SAP Arena. Das Spiel gegen die Tschechen wird aber nicht der letzte internationale Auftritt der Adler in dieser Saison bleiben. Der deutsche Meister hat sich bereits für die K.o.-Runde qualifiziert, trotzdem geht es gegen Vitkovice noch um den Gruppensieg.

Der kann in der Runde der letzten 32 den Unterschied ausmachen. Die Gruppensieger treffen dort auf einen Gruppenzweiten und damit einen vermeintlich leichteren Gegner, und sie genießen im Rückspiel Heimrecht. Die eigenen Fans im Rücken können in einem Spiel, in dem es um Alles geht, bekanntlich den Unterschied ausmachen.

„Die Gruppenphase als Tabellenerster abzuschließen ist sehr wichtig“, weiß Andrew Joudrey. Dafür braucht es eine ähnliche Leistung wie beim 2:1-Sieg in Ostrava. „Vor allen in den ersten beiden Dritteln sind wir gut gelaufen und haben uns an unser System gehalten“, so der Stürmer. Greg Ireland teilte die Einschätzung seiner Nummer 11. „Wir haben in den ersten 40 Minuten richtig gut gespielt. Wir haben das Tempo vorgegeben, unser Spiel durchgedrückt und waren das schwer zu spielende Team, das wir sein wollen“, war der Cheftrainer zufrieden.

Vitkovice wird „stärker sein als im Hinspiel“

Diese Rolle wollen die Adler am Samstag erneut spielen. „Uns erwartet eine schwere Aufgabe. Wir müssen uns wieder auf unser System konzentrieren und es in hohem Tempo aufs Eis bringen“, fordert Joudrey. Ireland ist sich sicher, dass Vitkovice „stärker sein wird als im Hinspiel. Sie haben jetzt einige Partien absolviert und sind besser aufeinander abgestimmt als noch vor zwei Wochen.“

Das sind die Adler aber auch. Die glänzende Ausgangslage vor dem Spiel gegen Vitkovice sorgt für ein gesundes Selbstvertrauen, das durch den 7:0-Kantersieg im Derby gegen die Löwen Frankfurt noch vergrößert wurde. Ohnehin präsentieren sich die Adler in dieser CHL-Saison anders als noch in der vergangenen Saison. „Letztes Jahr wurde die CHL zum ersten Mal ausgetragen und war für uns alle Neuland. Dieses Jahr haben wir bereits Erfahrung und gehen komplett anders an die Sache heran. Wir wollen die Intensität aus den Trainingseinheiten und dem Derby mit in das Vitkovice-Spiel nehmen“, verspricht Joudrey.

Sein Trainer will einen Gruppensieg ohnehin nicht zu hoch hängen. „Mein Fokus liegt immer auf dem nächsten Spiel. Außerdem sind alle Teams, die in die K.o.-Runde einziehen, gut. Sonst wären sie nicht dort.“ Das gilt natürlich auch für die Adler Mannheim.



Quelle: Adler Mannheim
Dieser Artikel wurde bisher 580 mal gelesen, zuletzt am 2017-06-25, 13:31 Uhr.
Der Artikel wurde am 2015-09-04, 21:23 Uhr das letzte Mal aktualisiert.


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